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Behagliche Strahlungswärme

Die Natur macht es uns vor: die Sonne sendet Strahlung aus, die sich erst beim Auftreffen auf Oberflächen in Wärme wandelt. Dabei kommt es nicht auf die Lufttemperatur an, wie man an kalten Wintertagen spüren kann, wenn man direkt von der Sonne angeschienen wird. Sobald aber eine Wolke vor die Sonne zieht und das Auftreffen der Strahlung verhindert, empfindet man wieder die umgebende Kälte.

 

EFT-Elemente können im Fußboden, in Wänden oder an der Decke montiert werden und senden nach dem Prinzip der Sonnenstrahlen eine gleichmäßige und sanfte Strahlungswärme aus. Bei Flächentemperierungen mit EFT ist der Mensch der wärmste Punkt im Raum. Dadurch kann er zur Regulierung seiner Körpertemperatur in alle Richtungen überschüssige Wärme abgegeben und verspürt eine unvergleichliche, thermische Behaglichkeit.

Bei Strahlungswärme durch EFT entstehen auch keine Luftbewegungen im Raum. Diese werden als unangenehm empfunden, da durch sie mehr Wärme an der Körperoberfläche des Menschen abtransportiert wird. Deshalb empfindet der Mensch auch bei direkter Sonnenstrahlung Kälte, sobald ein Luftzug oder Wind aufkommt.

 

Je größer der Anteil an Strahlungswärme und je geringer die Luftbewegung, desto wärmer wird die Raumtemperatur empfunden.

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Raumklimawandel durch unsere Flächentemperierung
mehr thermische Behaglichkeit

Menschen sind biologische Kraftwerke. Sie nehmen Nahrung auf und produzieren durch ihren Stoffwechsel Wärme. Um die Körpertemperatur konstant zu halten, müssen sie überschüssige Wärme kontrolliert an die Umwelt abgeben. Die Wärmeabgabe erfolgt durch Wärmestrahlung (Radiation) und Wärmeleitung (Konduktion) an die unmittelbare Umgebung der Körperoberfläche sowie durch Verdampfung (Evaporation) über Haut und Atemluft. Luftbewegungen (Konvektion) verstärken Wärmeleitung und Verdampfung.

Für die thermische Behaglichkeit in einem Raum sind deshalb maßgeblich: die Temperatur der umschließenden Oberflächen und ihre Wärmestrahlung, die Temperatur der Luft an der Körperoberfläche des Menschen und die Luftfeuchtigkeit.

Bei der Temperaturregulierung gibt der Mensch die von ihm selbst produzierte Wärme an die Umgebung ab. Deshalb muss der Mensch immer der wärmste Punkt im Raum sein. Empfindet er weder Wärme noch Kälte, befindet er sich in der thermischen Balance und fühlt sich wohl. Außerdem ist er leistungsfähiger, da er dann für die eigene Temperaturregulierung keine zusätzliche Energie aufwenden muss. Energie, die für andere Aktivitäten verwendet werden kann.

Thermische Behaglichkeit ist ein wichtiger Faktor, nicht nur zu Hause, sondern auch am Arbeitsplatz.

Mehr Wohlbefinden
und Steigerung der Leistungsfähigkeit

Entscheidend für das Empfinden von thermischer Behaglichkeit sind die drei Komponenten: Lufttemperatur, Oberflächentemperatur und Luftfeuchtigkeit. Wenn diese im richtigen Verhältnis zueinander stehen, fühlt man sich wohl. Höhere Oberflächentemperaturen erfordern eine geringere Lufttemperatur. Sind diese Bedingungen gegeben, hat dies positive Auswirkungen auf den Sauerstoffgehalt der Atemluft und die Luftfeuchtigkeit.

 

Das Diagramm von Bedford und Liese besagt, dass der Mensch bei warmen Wänden trotz geringerer Raumlufttemperatur das gleiche Behaglichkeitsempfinden hat.

 

Das bedeutet, dass es nicht so sehr darauf ankommt, die Raumluft, die ein schlechter Energieträger ist,

aufwendig zu erwärmen und den Menschen damit warm zu umströmen, sondern es viel effizienter ist, die

Oberflächen einfach nur mit einem geeigneten Volumenstrom optimal zu temperieren. Dafür eignen sich die

von uns entwickelten EFT-Elemente auf hervorragende Weise, die in Deutschland von uns produziert werden.

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